Wettkampfbericht

12. Sparda Münster City Triathlon am 14.07.2019

Markus Althoff und Sabine Dietrich hatten sich als Vorbereitungswettkampf für ihren Hauptwettkampf im September die 12. Auflage des Sparda-Münster-City-Triathlon ausgesucht. Hier musste man bereits bei der Anmeldung schnell sein, denn die 1400 Startplätze sind innerhalb von 40 Minuten vergeben.

Gestartet wurde um 10 Uhr im Hafenbecken über die 1500 m Schwimmen. Die kühleren Wassertemperaturen von 19,5 Grad erlaubten das Tragen des Neoprenanzuges. Da beide OTV Triathleten zu den stärkeren Schwimmern gehören, starteten sie vorne weg aus der ersten Reihe. Bei dem großen Teilnehmerfeld kommt es trotzdem immer wieder zu Positionskämpfen. Markus und Sabine konnten sich gut durch setzten und fanden recht schnell in ihr Tempo. Auf dem Rückweg Richtung Ziel zogen sie die Geschwindigkeit  nochmals an und bestätigten ihre gute Form beim Schwimmen. Nach knapp zwanzig Minuten ging es weiter Richtung Wechselzone auf das Rad. Bereits jetzt säumten zahlreiche Zuschauer den Wechselbereich und motivierten die Triathleten. Markus und Sabine kamen auf dem Rad schnell in den richtigen Tritt und konnten die jeweils geplante Geschwindigkeit auf der kurvigen aber schnellen Strecke fahren. Markus, der aus dem vollen Training den Wettkampf bestritt, fuhr konstant sein Rennen ohne sich von den Überholenden zu weiteren Spielchen verleiten  zu lassen. Sein Ziel war es beim Laufen das Tempo zu erhöhen. Aufgrund der Teilnahme an dem Running Wolf Lauftechnikkurs „Art of Running“,  geleitet von seiner Trainerin Sabine Hempel, konnte er seinen Laufstil und seine Laufökonomie stark verbessern. Dies zahlte sich auf der abschließenden 10 km Laufstrecke, die zum Teil durch das Hafengebiet und dann am Kanal entlang führte, auch aus. Er überholte hier zahlreiche Konkurrenten und  finishte in sehr guten Gesamtzeit von 2:17:29 und belegte Rang 15 in dem starken Teilnehmerfeld der AK 50.

Auch Sabine Dietrich konnte ihre vielen Trainingskilometer aus dem Radtraining umsetzten und zeigte eine verbesserte Leistung auf dem Rad. Sie bewältigte die 40 km in 1:13:59. Ein Zusammenstoß beim Radabstieg mit einem Triathleten führte zwar zu einem Sturz, aber sie rappelte sich wieder auf, wechselte in die Laufschuhe und lief die abschließenden 10 km gleichmäßig durch. Sie finishte strahlend als 6. In der AK 50 mit einer neuen Bestzeit von 2:34:52.

 

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